Übersicht: Der Immobilienmarkt
vor der Trendwende?

 

Immobiliennachfrage im Aufwind
Der Euro sorgt schon jetzt für Turbulenzen
Wer einen Berg besteigt, muss sich an den gefährlichen Steilhängen absichern
Immobilie nach Maß
Warum ist ein Investment im Osten gerade jetzt attraktiv?
Schichten Sie um: Vermögen in Immobilien statt in Euro
Der Clou: Immobilien statt Schulden
Die Inflation als Tilgungsinstrument

Immobiliennachfrage im Aufwind

Während in den letzten beiden Jahren 1996 und 1997 die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt eher verhalten war, ist im Frühjahr 1998 bereits eine Trendwende spürbar. Mehr und mehr Bürger legen Geld wieder in Sachwerte an; mehr und mehr Vermögen, die von einer Generation in die nächste wechseln, werden dabei in Immobilien investiert.

Gründe dafür gibt es genug:

Die nunmehr beschlossene Einführung der gemeinsamen europäischen Währung ist sicher mit ein Auslöser dieser Entwicklung. Die Diskussion um die Währungsumstellung und ihre politischen Begleitumstände haben das Vertrauen in den Euro nicht eben gestärkt. Obwohl viele die gemeinsame Währung als einen wichtigen Schritt begrüßen, ist doch die überwiegende Meinung die, daß der Zeitpunkt verfrüht ist.

Der Euro ist jedoch nicht mehr aufzuhalten. Wir wiesen bereits vor einem Jahr darauf hin; damals warteten viele Menschen ganz einfach noch ab, was die Zukunft bringen würde.

Nun, die Zukunft brachte, was sie bringen mußte, denn so war es beschlossen: den Euro um jeden Preis. Gleich zwei Bedingungen des Maastricht-Vertrags kamen bei diesem heißen Rennen in der Kompromiß-Kurve ins Schleudern: Zum einen werden zwei Länder teilnehmen, deren Staatsverschuldung von der gesetzten Norm um 100% entfernt ist, zum anderen war das politische Debakel um den Stuhl des obersten Währungshüters kein Zeichen geschlossener Solidarität und schon gar nicht ein solches für eine polit-unabhängige Währungspolitik.

 

Der Euro sorgt schon jetzt für Turbulenzen

Wenn das Gezänke aber schon zu Beginn der Währungsunion solche Ausmaße annimmt, dann mag man sich sehr wohl fragen: Wie geht es denn erst weiter, wenn die gemeinsame Währung da ist?

In gewisser Weise ist die weitere Entwicklung vorauszusehen:

Der Euro wird natürlich eine Eigendynamik entwickeln, die so manchen Streit der Vergangenheit vergessen machen dürfte. Optimistisch könnte man davon ausgehen, daß er in die Fußstapfen der D-Mark tritt und in gleich erfolgreicher Weise seine Stellung entwickeln wird wie weiland die gute Mark.

Manches spricht in der Tat dafür:

Welche Schlüsse kann man daraus ziehen?

Im Grunde sollte man vertrauensvoll in die Zukunft mit der neuen europäischen Währung blicken. Denn ein gut Teil ihrer Entwicklung wird auch von den positiven Kräften bestimmt werden, die von den Menschen ausgehen, und von ihrem Vertrauen in die Währung.

 

Wer einen Berg besteigt, muß sich an den gefährlichen Steilhängen absichern

Mehr und mehr Menschen haben es begriffen: Der Euro mag gut gehen, er ist vergleichbar mit dem Aufstieg auf einen bislang nicht eroberten Berg. Niemals zuvor wurde ein solches Währungsexperiment durchgeführt. Worauf also sollte man sich verlassen?

Zum einen sollte man wie gesagt der neuen Währung mit positiven Gefühlen entgegentreten. Gleichzeitig sollte man jedoch hochwichtige Absicherungsmaßnahmen - die Steigseile des finanziellen Gipfelanstiegs - nicht unterlassen.

Dazu gehören z.B.:

Gerade Gold ist - das sei hier nur am Rande bemerkt - eine derzeit hochinteressante zusätzliche Anlagevariante. Der Goldpreis ist im Keller, also ist eben jetzt ein guter Zeitpunkt, sich eine Goldreserve zu schaffen!

Sachwert schlägt Geldwert:

Dieser Grundsatz wird in Zukunft noch oft zitiert werden!

 

Immobilie nach Maß

Doch kommen wir zu unserem eigentlichen Thema zurück, der Immobilie. Welche Investitionsmöglichkeiten in Grund und Boden liegt denn nun nahe?

Die Sonderabschreibung

Das Jahr 1998 bietet noch eine einmalige Chance für alle, die für die kommenden zehn Jahre satte Steuervorteile abschöpfen möchten: Wer in diesem Jahr in einen zu sanierenden Altbau investiert, der innerhalb der Region der fünf neuen Bundesländer oder Ostberlins liegt, der kann die aufzuwendenden Sanierungskosten in einem Zehnjahreszeitraum abschreiben.

Die Verteilung der Abschreibung ist dabei von hoher Attraktivität: Bis zu 40% der Sanierungskosten können innerhalb dieses Jahres abgeschrieben werden, oder aber innerhalb der ersten fünf Jahre, ganz wie man möchte. Sie können auch 20% in 1998 und 20% in 1999 abschreiben. Die restlichen 60% werden nach Inanspruchnahme der 40% auf den Restzeitraum bis zum zehnten Jahr gleichmäßig verteilt. Hier bieten sich geradezu phantastische Gestaltungsmöglichkeiten. Hinzu kommt: Die Werbungskosten sind natürlich sofort im Erwerbsjahr abzugsfähig.

Im Klartext bedeutet dies: Jeder kann in den nächsten Jahren seine Steuern in hohem Maße selbst steuern. Und noch einmal richtig dick Steuern sparen.

Steuern Sie Ihre Steuern - die unbedingte Voraussetzung dafür ist ein Erwerb in 1998!

 

Warum ist ein Investment im Osten
gerade jetzt attraktiv?

Die Preise in den neuen Bundesländern haben sich konsolidiert auf einem weitgehend realistischem Niveau. Der derzeitige Markt in den neuen Ländern weist ein bereits um ca. 20% nach unten korrigiertes Preisnivau auf, gegenüber den Jahren 1992-1995.

Sie sollten jedoch nicht bis Jahresende warten mit dieser Investition, im Gegenteil. Da viele dieses Steuergeschenk noch nutzen möchten, wird gegen Ende 1998 ein Run kommen, der die Preise kurzzeitig in die Höhe treiben könnte.

Noch einmal zusammengefaßt: Sanierter Altbau ist zu Preisen zu haben, die deutlich günstiger sind als vor drei Jahren, aber noch immer mit enormen Steuervorteilen. Der Nachteil bzw. das Risiko: Da enorm viel in den letzten Jahren gebaut wurde, ist die Leerstandsquote in den östlichen Bundesländern deutlich höher als bei uns. Ebenso ist die Arbeitslosigkeit in den neuen Ländern z.T. erheblich höher als im Westen. Das wirkt sich natürlich auf die Mieten aus.

Daraus folgt: Wohnungen mit erschwinglichen, marktgerechten Mieten sind solchen vorzuziehen, die überhöhte, teilweise durch Mietgarantien subventionierte Mieten aufweisen.

Achten Sie darauf, daß die Mieten vernünftig kalkuliert sind.

Wenn Sie Interesse daran haben, noch in diesem Jahr und in den folgenden neun Jahren am Steuergeschenk des Jahrhunderts teilzuhaben, informieren Sie uns umgehend! Wie gesagt, keinesfalls dürfen Sie bis Jahresende warten. Der richtige Zeitpunkt für den Kauf ist unbedingt vor der Sommerpause!!!

Wir haben derzeit gute Objekte an guten Standorten für Sie im Angebot.

 

Schichten Sie um:
Vermögen in Immobilien statt in Euro

Wer nicht unbedingt Steuern sparen, sondern vorhandenes Vermögen sicher in Immobilien unterbringen möchte, für den lohnt möglicherweise der Erwerb eines vermieteten Mehrfamilienhauses. Wir wiesen bereits in unseren letzten Kundenbriefen darauf hin.

Wir haben renditestarke Angebote für Sie - fragen Sie uns. Falls Sie bereits gesucht und bisher noch nicht das richtige gefunden haben, kümmern wir uns darum, daß Sie eine Immobilie Ihrer Wahl erhalten.

Sicher für jedermann: Die vermietete Eigentumswohnung

Die starke Säule eines gezielten Vermögensaufbaus vor allem für jene, die wenig oder kein Kapital einsetzen möchten, ist die vermietete Eigentumswohnung in den alten Bundesländern. Hier favorisieren wir seit Jahren die Standorte Rhein-Ruhr und Rhein-Main. Bedenken Sie: An Rhein und Ruhr ist der Einstieg nach wie vor zu Preisen möglich, von denen man im Rhein-Main-Raum nicht einmal zu träumen wagt...

Nach wie vor eine solide Kapitalanlage: Vermieteter Wohnraum

Anderseits ist für den, der eine Eigentumswohnung ab 250.000,- DM erwirbt, der Standort Rhein-Main mit die sicherste Wertanlage überhaupt. Vieles spricht für diese Region; die gesamte europäische Finanzwelt konzentriert sich mehr und mehr auf das Handels- und Dienstleistungszentrum Rhein-Main. Mit Fug und Recht kann man davon ausgehen, daß dieser Standort zu den wertstabilsten überhaupt im künftigen vereinten Europa zählen wird.

Auch hier gilt es, unsere Angebote zu prüfen und zu vergleichen.

 

Der Clou: Immobilien statt Schulden

Das mag sich wie ein Widerspruch anhören. Eine Immobilie zu erwerben ist in den allermeisten Fällen mit der Aufnahme eines Darlehens verbunden. Ein solches Darlehen bedeutet also eine Schuld bei einer Bank oder Sparkasse. Doch ist es wirklich eine "Schuld"?

Bei genauerem Betrachten stellt man schnell fest: Als Gegenwert für das Darlehen dient ja die Immobilie! Und die hat nach einigen Jahren der Wertsteigerung das dafür aufgenommene Darlehen in aller Regel überholt...

Entledigen Sie sich Ihrer Schulden - indem Sie Immobilienbesitzer werden!

Hier kommt noch eine weitere interessante Variante ins Spiel: Wer eine Immobilie günstig erwirbt, hat mitunter die Chance, auch ein vorhandenes Darlehen oder eine Restschuld, die anderweitig besteht, im Rahmen der Immobilienfinanzierung mit abzulösen. Eine solche Gestaltung wird nicht selten auch von der finanzierenden Bank nahegelegt. Der dadurch erzielte monatliche Liquiditätsgewinn kann enorm sein; in einem kürzlichen Fall wurde so die monatliche Aufwendung für Kreditraten um 500,- DM verringert - und das gegen den Besitz einer Immobilie! Kaum zu glauben? Aber wahr: Immerhin sind die Darlehenszinsen für Immobilienkredite bei derzeit rund 6% angesiedelt, während herkömmliche persönliche Bankkredite um die 11% bis hin zu 16% kosten.

Also: Wenn Sie Verbindlichkeiten haben und überprüfen lassen möchten, ob sich diese im Zusammenhang mit dem Erwerb einer vermieteten Wohnung verringern oder beseitigen lassen, dann fragen Sie uns!

 

Die Inflation als Tilgungsinstrument

Noch etwas kommt hinzu: Gesetzt den Fall, die Inflationsrate in Europa steigt im Zuge des Euro tatsächlich wieder auf vier oder mehr Prozent an. Was bedeutet das dann für Ihre Schulden? Genau: Sie verringern sich automatisch um eben jene Prozentzahl der Inflationsrate Jahr für Jahr - ohne daß Sie diesen Betrag tilgen müssen! Rein rechnerisch steht auf dem Papier zwar noch die gleiche Zahl, aber in der Praxis hat sich das Darlehen - gemessen an der Kaufkraft des Geldes - um die Inflationsrate verringert! Bei Immobilien "tilgt" die Inflation immer einen Teil Ihrer Schulden mit! (Ebenso, wie die Inflation einen Teil Ihres Ersparten automatisch auffrißt...was nichts anderes als die Umkehrung dieser Rechnung ist.)

 

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Wichtiger Hinweis: Jegliche Auswertungen, Ratschläge und Hinweise auf unseren Informations- und Internetseiten sind zumeist subjektive Auswertungen und dienen lediglich der allgemeinen Orientierung von Immobilieninvestoren. Sie erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder immerwährende Gültigkeit. Die meisten Immobilieninformationen beruhen auf Gegebenheiten oder gesetzlichen Regelungen (Steuern, WEG, Mietrecht u.v.m.), die zum Zeitpunkt, als der Text verfaßt wurde, gerade aktuell oder von Interesse für Immobilienerwerber gewesen sein mochten. Diese Gegebenheiten und gesetzlichen Grundlagen - insbesondere auch steuerliche Aspekte - können sich mittlerweile geändert haben. Vor jedem Immobilienerwerb empfehlen wir daher das Einholen aktueller Daten über Immobilienmärkte, steuerliche und andere gesetzliche Regelungen und Neuerungen, soweit diese für den objektiven und subjektiven Erfolg des Investments von Bedeutung sein könnten.